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Der Mensch ist das gefährlichste, törichste und dümmste Lebewesen auf dem Planeten Erde. Es ist sogar so dämlich, dass es gar nicht unwahrscheinlich ist, dass es sich in den nächsten zweihundert Jahren selbst zerstören wird.

Was gibt es sonst noch so über den Menschen zu sagen? Er lässt sich aufteilen in die Gattungen Mann und Frau, die in symbiotischer Vereinigung miteinander leben. Er lebt in allen Klimazonen seines Planeten und sogar teilweise im Weltraum. Er zählt sich selbst zu den Säugetieren und sieht sich in verwandtschaftlicher Nähe zu den Affen, wobei er selbst ahnen muss, dass er nie wieder das harmonische Leben der anderen Tiere erfahren wird. Das Leben des Menschen ist statt dessen geprägt von Angst und Stress.

Lebensphasen des MenschenBearbeiten

KindesalterBearbeiten

Wenn ein Mensch in einer höchst blutigen Prozedur aus dem Bauch seiner Mutter purzelt, wird er sofort Kleinkind oder auch Baby genannt. Diese Babys haben bestimmte Eigenschaften, die auf Täuschung beruhen, damit alle anderen Menschen sie als niedlich empfinden, sie hätscheln und verwöhnen. Als Dank nerven sie, schreien sie, werfen Gegenstände ihrer Eltern auf den Boden und schikanieren sie am liebsten in der Anwesenheit vieler umstehenden Menschen. Aber was will man machen? Sie sind halt einfach süß, die kleinen Rotznasen.

AdoleszenzBearbeiten

Irgendwann allerdings fliegt ihre niedliche Tarnung auf und die Biester sind nicht mehr niedlich. Dann sagt man, dass sie keine Kleinkinder mehr sind sondern Kinder und bald darauf Heranwachsende. Der Nerv-Faktor bleibt gleich - in den Augen der Menschen steigt er jedoch, weil die Niedlichkeitskomponente wegfällt. Diese Phase wird eigentlich nicht einmal von den Menschen selbst als angenehm empfunden. Die Kinder wollen instinktiv auf Distanz zu ihren Eltern gehen, wodurch die Eltern sie dafür rügen, worauf sich wiederum die Kinder von ihren Eltern vernachlässigt fühlen. Ein Teufelskreis!

ErwachsenendaseinBearbeiten

Als Erwachsene entdecken die Menschen die Bequemlichkeit und das Gemeckere. Sie sind stur und niemals zufrieden. Man könnte sagen, dass dieses Verhalten nur eine Fortführung der Adoleszenz ist. Tatsächlich wendet sich ihr Hass und ihre Enttäuschung von den eigenen Eltern ab (wobei einige Vorbehalte natürlich beibehalten werden) und der Gesellschaft im Allgemeinen zu. Man muss fairerweise dazu sagen, dass die Erwachsenen die ganze Arbeit in der menschlichen Gesellschaft leisten - sie fühlen sich also völlig zurecht ausgebeutet.

AltersdaseinBearbeiten

Wenn der Mensch bis jetzt noch nicht gestorben ist, verkümmert sein trauriger Körper immer weiter, bis er unfähig ist, geistige oder körperliche Arbeit zu verrichten. Was bleibt, ist ein nörgelnder Haufen nutzlosen Fleischs, das gefüttert und gepflegt werden will. Irgendwann dann stirbt der Mensch auf meist unspektakuläre Weise. Man nennt das dann eine natürliche Todesursache.

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